Biohof „St. Karl“, Zug Projekt 2008Das Stallgebäude besteht im unteren Geschoss als zweispänniges Gebäude mit einer Durchfahrt. Daraus ergibt sich längsseitig eine dreiteilige Raumstruktur. In der Tiefe des Stalles wurden bisher die Raumbegrenzungen nach Bedarf in die Tragstruktur eingebaut.
Diese Nutzungsprinzipien werden vom Lösungsansatz übernommen und weiter ausgebaut. Die bestehende frühere Durchfahrt wird neu zur Marktzone bzw. zur Zirkulationsfläche. Im einen Seitenteil können kleinteilige Auslage Nischen für die Bioprodukte ausgestaltet werden. Dadurch kann das Angebot klar gegliedert und übersichtlich ausgelegt werden. Der andere Seitenteil ist für die Infrastrukturnutzung vorgesehen. Hier entstehen die Lager und Verarbeitungsräume sowie eine WC Anlage und Küche. Bei einer späteren Ausbauetappe kann das Obergeschoss als Bankettsaal gestaltet werden.
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